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SO ÜBERLEBT MAN EINEN STRASSENKAMPF

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SO ÜBERLEBST DU EINEN STRASSENKAMPF

Karambit Seminare
SHARK Karambit Seminare

Unser Konzept für Extremsurvival – CATS civilian anti terror survival – steht nicht allein nur für “Survival” – in extremen Situationen wie Katastrophen, Terrorattacken oder Aufstände usw., sondern auch für Extremnahkampf, also der Abwehr von Gewaltattacken bei denen es ggf. um Leben oder Tod geht. Attacken, wie sie leider heute auch in Westeuropa Alltag geworden sind durch bewaffnete Irre, Schwerkriminelle, Terroristen und all die “geistig Gestörten”. Tägliche Nachrichten belegen, dass wir Alle heute in potentiell in Gefahr sind, überall, jeden Tag.

Beide Survival-Bereiche können natürlich auch verbunden sein, wie Wirbelsturm Kathrina in New Orleans beispielhaft zeigte. In Notsituationen werden manche Menschen nicht zögern, dich anzugreifen und ggf. zu töten, wenn sie meinen, es gibt bei dir das zu holen, was diese Leute haben wollen. Notsituationen holen oft die dunkelsten Seiten der Menschen ans Tageslicht, und dies beweist die Realität immer wieder aufs Neue.
Selbst in “normalen” Zeiten – jetzt, hier und überall – gibt es bereit ausreichend viele Leute, die bereit und gewillt sind, andere Menschen anzugreifen und zu töten, wegen Nichtigkeiten, wegen Ideologien, oder um sich zu nehmen, was sie von dir wollen.

Insofern gehört die Fähigkeit sich realistisch zu verteidigen ebenso mit zum Survivaltraining. Wenn man Survival trainiert, dann bereitet man sich für Notsituationen vor. In solchen Notsituationen aber stösst man sehr schnell auf gewaltbereite Menschen, die deine Notlage ausnutzen wollen. Darum ist es der logische Schluss, dass man sich auf Survival nur dann komplett vorbereitet, wenn man auch Selbstverteidigung mit einbezieht.

SHARK Karambit
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Du musst auch mental auf Attacken vorbereitet sein – im Alltag, wie in Zeiten von Chaos und Desaster – und du musst in der Lage sein, dich gegen alle Arten von Angriffen effektiv zur Wehr zu setzen, um dich selbst ZU RETTEN, denn die Selbstrettung ist ja das vorrangige Ziel von Survivaltraining.
Dazu gehört eine stetige, hohe Aufmerksamkeit, Bewusstsein über deine Umgebung, und minimal einige grundlegende Abwehrstrategien, z.B. solche, die CATS tactical defense concept nutzt.

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Nachfolgend ein Überblick über allgemeine Grundsätze, wie man Gewaltangriffe am Besten verhindert und überlebt:

Gehe IMMER davon aus, dass Angreifer bewaffnet sind und oder in Teams angreifen

Wie die REALITÄT des Alltags heute zeigt – ein Blick in eine Zeitung oder in die Kriminalstatistik genügt – greifen immer mehr Täter mit Waffen an, sehr häufig mit Messern. Auch “Hyänenangriffe” von mehreren Angreifern zugleich sind heute sehr häufig.
Darum gehe IMMER davon aus, dass ein Angreifer bewaffnet ist und stelle dein Training darauf ein (auch MENTAL), und trainiere NICHT für den Kampf Mann gegen Mann (Frau gegen Mann), sondern nutze NUR Strategien, die sich zur Verteidigung gegen mehrere Angreifer eignen (das schliesst z.B. Judo, Ringen, Grappling, Jiu-Jitsu etc. weitgehend aus).

Trainiere nicht nach Polizeitaktik (Festhalten, Festnahme, Verhältnismässigkeit der Gewalt), sondern trainiere REALISTISCH FÜR DEIN ÜBERLEBEN. Kein Respekt vorm Gegner, keine Fairness, keine Sportlichkeit. Trainiere für die REALITÄT. Trainiere dafür, Gegner effektiv so auszuschalten, dass du FLÜCHTEN KANNST, und nicht für sportliche Kämpfe über mehrere Minuten… Ein ECHTER Strassenkampf dauert im Schnitt 5-8 SEKUNDEN. Wenn dein Training nicht auf diesen Realitäten aufgebaut ist, dann ist es kein realistisches Nahkampftraining für die Wirklichkeit des Überlebenskampfes.

EIN MESSER SOLL NUR GEFÜHLT WERDEN, ABER NICHT GESEHEN WERDEN

Weil Angreifer heute zum Grossteil entweder bewaffnet sind oder in Gruppen angreifen, solltest du IMMER und zu jeder Zeit selbst bewaffnet sein. CATS tactical baut beispielsweise auf diesem Grundsatz auf und stellt Waffentraining in den Vordergrund (Waffen aller Art). Mit unserem speziellen Konzept lernst du in CATS tactical den Umgang mit sämtlichen Waffen (ausgenommen Schusswaffen und Tränengas, die sind ein getrennter Bereich mit speziellen Eigenheiten, die wir getrennt trainieren aber dann mit dem Gesamtkonzept kombinieren) IN EIN UND DEMSELBEN TRAINING. Wir nutzen EIN Konzept für SÄMTLICHE Waffen (Messer, Stöcke, Keule, Alltagsgegenstände uvm.)

Wir sind überzeugt, dass bestimmte Messertypen die optimale Verteidigung erlauben. Grundsatz dabei ist, dass wir das ÜBERRASCHUNGSMOMENT auf unserer Seite haben wollen. Dazu gehört zum Einen die Wahl des richtigen Messers, zum Anderen aber auch, dass das Messer so lange wie möglich verdeckt gehalten wird. Es gibt die Strategie, das Messer als Abschreckung zu nutzen. Das KANN richtig sein, es kann aber auch zu früh verraten, dass du ein Messer bei dir hast.
Wir halten es grundsätzlich für besser, durch das richtige Psycho- und Mentaltraining potentielle Angreifer abzuschrecken, und ein Messer so lange wie möglich verdeckt zu halten, um im Falle einer Attacke gegen uns dann überraschend mit dem Messer verteidigen zu können.

Nutze mentale Tricks und Täuschung, um in den Nahkampf überzugehen

Wenn ein Angriff nicht vermeidbar ist, dh. ein Gewalttäter sich weiter nähert und offensichtlich attackieren will, sind mentale Tricks und Täuschungsmanöver effektiv, um pro-aktiv selbst in Gegenmassnahmen überzugehen. Angst, Schwäche oder Unterwürfigkeit vortäuschen, um dann überraschend selbst vorbeugend anzugreifen sind dazu Beispiele. Mentale, psychologische und verbale Ablenkungsmanöver sind in CATS tactical eine wichtige, eigene Waffenkategorie.

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CATS tactical

 

Vergiss für den Notfall und wirklichen Kampf um Leben und Tod MMA, UFC und Kickboxen

Der Grund für unseren Rat, auf solche sportlichen Systeme zu verzichten wenn es um realistischen Nahkampf geht, ist bereits angesprochen worden: wir gehen davon aus, dass Angreifer IMMER bewaffnet sind und in Teams angreifen. Das ist die GRUNDANNAHME, auf der wir unser Konzept CATS tactical aufbauen.

Sich mit Grappling an einen Gegner zu klammern im Haltegriff oder mit akrobatischen Techniken zu riskieren, auszurutschen und zu Boden zu gehen, sind völlig inakzeptabel für Extremnahkampf und erzeugen nur zusätzliche Gefahren.
Zudem MUSS das Ziel des wirklichen taktischen Nahkampfs sein, aus der Gefahr so schnell wie möglich zu entkommen, also Gegner stoppen und FLÜCHTEN. Grappling etwa ist dazu das entgegengesetzte Konzept.

http://www.cats-tacticaldefenseconcept.eu/CATS_nahkampf.html
http://www.cats-tacticaldefenseconcept.eu/CATS_nahkampf.html

KÄMPFE “SCHMUTZIG”

Einer der Gründe, warum wir MMA, Kickboxen usw. als Training für den realistischen Nahkampf ablehnen ist, dass alle wirklich effektiven Techniken für den Strassenkampf im MMA und Kickboxen VERBOTEN SIND. Die Sportregeln wollen es so. Umgekehrt sind alle WIRKLICH effektiven Strassentechniken bei den Sportsystemen ausgeschlossen, so z.B. das Nutzen von Waffen freier Wahl.
Sportlicher Kampf hat seinen Platz und seine Berechtigung als Sport, eine schöne und interessante Sache, ein gutes sportliches Training. Aber mit NAHKAMPF und ÜBERLEBENSKAMPF hat es nichts zu tun!

Im echten Überlebenskampf, in dem du ggf. allein gegen bewaffnete und/oder mehre Gegner dein Leben retten musst, haben Dinge wie sportliches Training, Respekt vor dem Gegner, Festnahmetechniken, Haltegriffe und Fairness KEINEN PLATZ. Um zu Überleben muss man fähig und willens sein, ALLES zu tun, was nötig ist, um schnell in Sicherheit zu gelangen.
Ritterlichkeit, Sportlichkeit und Fairness können TÖDLICH sein, wenn dein Leben bedroht wird. Und da wir immer von bewaffneten Attacken ausgehen, ist unser Leben grundsätzlich IMMER bedroht. ES GIBT KEINE 2. CHANCE, wenn ein Angreifer ein Messer in dich rammt. Du musst dies VON BEGINN AN mit einkalkulieren.

KÄMPFE NIEMALS WENN ES NICHT WIRKLICH NÖTIG IST

Schon allein unsere Grundannahme, dass Gewalttäter bewaffnet sind und/oder als Gruppe angreifen – als Basis für unser Verteidigungskonzept – zeigt, dass es IN JEDEM FALL BESSER IST, AUSEINANDERSETZUNGEN AUS DEM WEG ZU GEHEN.
1. Lasse dich nicht provozieren, versuche immer zu deeskalieren oder Dummschwätzer zu ignorieren (behalte sie aber dennoch im Auge!)
2. Verlasse einen Ort nach Möglichkeit frühzeitig, wenn sich Schlägereien oder Gefahren abzeichnen
3. Lasse dich nicht wegen Beleidigungen usw. in eine Schlägerei verwickeln, das ist unintelligent und zudem vernichtest du so rechtliche deine Verteidigung und dein Agrument auf Selbstverteidigung und Notwehr! Dumme Menschen provozieren Streit; begib dich nicht auf das Niveau solcher minderzivilisierter und soziopathischer Menschen
4. Versuche Gefahr zu erkennen und ihr aus dem Weg zu gehen, noch bevor eine Notlage eintritt
5. Rufe Hilfe wenn möglich
6. FLÜCHTE so frühzeitig wie möglich

Bitte mache dir klar, dass rund 80% aller Gewalttaten vorab vermeidbar sind, und zwar durch kluges Verhalten. Nur 20% aller Gewalttaten sind vom Opfer nicht vorab zu erkennen gewesen. Dh. in 8 von 10 Fällen von Gewaltangriffen – das ergibt die Kriminologie und Kriminalstatistik – hätten die Opfer durch klügeres Verhalten die Tat abwenden können.
Du solltest in deinem System für Verteidigung einen Schwerpunkt auf diese Fakten legen, und für die verbleibenden 20% der Situationen dann für eine konsequente, effektive Verteidigung vorbereitet sein, mit dem Ziel DICH ZU RETTEN.

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Autor: Mike Malak – Kontaktiere mich gern mit Fragen zu diesem Thema oder CATS tactical defense concept – ich bin Nahkämpfer seit 45 Jahren, Trainer für Personenschutz seit über 25 Jahren, Sicherheitsexperte im internationalen Einsatz seit knapp 40 Jahren (inkl. Militärdienst in einer Eliteeinheit), Mitbegründer von CATS (civilian anti terror survival) www.facebook.com/catstacticaldefenseconcept
Mitglied von TSEVAH SHEL ECHAD www.facebook.com/tsevahshelechad/

Das CATS tactical Defense Concept geht auf sämtliche wichtigen Bereiche von Sicherheit, Survival, Nahkampf, Selbstschutz und Psychologie intensiv ein. Kostenlose Infos dazu findest du hier 

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