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13 wichtige Survival-Tipps gegen Attacken mit Messern

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Hier gehts zum Artikel “Die beliebtesten Kampfsportarten” von Gewalttätern und Terroristen: Schusswaffen”

Tödliche Messerattacken machen täglich Schlagzeilen – jüngstes prominentes Opfer: der 22jährige Bronzemedalliengewinner im Eiskunstlauf der Winterolympiade in Sochi, Denis Ten. Erstochen bei einem Raubüberfall während eines Arbeitsurlaubs. Unsere Befürchtung wird wieder einmal bestätigt: JEDEN kann es ÜBERALL treffen.

Einen kompletten Bericht zu diesem Fall findest du über Yahoo Sports hier…

Ein Messerkampf – also Messer gegen Messer – ist grundsätzlich KEINE gute Idee, und man sollte Messerkämpfe wie die Pest meiden. ABER: wirst du mit einem Messer attackiert, so wäre es NOCH SCHLIMMER, wenn du unbewaffnet bist, und dies wäre auch ein gravierender taktischer Fehler.

Durch die reale Situation auf den Strassen auch Westeuropas heute, kommt NIEMAND mehr darum herum, sich mit REALISTISCHEM Messerkampf zu beschäftigen, wenn man in der Lage sein will, sich angemessen zu verteidigen, der Politik sei Dank…

Im Konzept SEI DEIN EIGENER BODYGUARD steht Verteidigung unter legaler Nutzung von Verteidigungswerkzeugen immer im Vordergrund.

Wenn du dich um deine Sicherheit sorgst und wenn du REAL fähig sein willst, dich im Falle von Messerattacken wehren und RETTEN zu können, hier 13 lebensrettende Tipps:

1. Messer sind tödlich

Dies ist zwar naheliegend, aber viele VERTEIDIGER, die ein Messer in die Hand nehmen, vergessen oft, WIE LEICHT man einen Angreifer tödlich verletzen kann. Leider ist unser Justizsystem – vor Allem in Westeuropa – so gestrickt, dass ANGREIFER juristisch beinahe mehr geschützt sind, als ein Verteidiger (das eigentliche OPFER). Als Verteidiger muss ich mich mühsam rechtfertigen, wenn ein krimineller Angreifer mich attackiert und ich ihn dann mit der nötigen Gegengewalt ausschalte. Selbst wenn ich in meiner eigenen Wohnung bin dabei. Dies ist geradezu die Gerechtigkeit auf den Kopf gestellt. Lächerliche Gesetze kommen dabei heraus, wie “Tränengas darf nur als Tierabwehr benutzt werden”. Dies ist in Ländern wie den USA (zumindest die vernünftig regierten Bundesstaaten, bei denen die BÜRGER wichtig sind, und nicht Ideologien) oder Israel deutlich vernünftiger geregelt. Bricht Jemand bei mir ein, habe ich automatisch ein Recht der Nutzung von Waffen zur Verteidigung, wenn ein solcher Einbrecher Anstalten macht, mich anzugreifen. Dies schliesst auch tödliche Waffenanwendung ein.

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Die Gesetze in Europa sind aus unserer Sicht vielfach geradezu PERVERS und verhindern eine angemessene Rettung des eigenen Lebens vielfach, aus Angst vor juristischer Verfolgung nach Verteidigungsmassnahmen. Es gibt ausreichend Belege dafür, dass die Entwaffnung der Bevölkerung zu MEHR Gewaltkriminalität führt (siehe Deutschland, England etwa – oder US-Staaten mit überzogenen Waffengesetzen wie Kalifornien), während in Ländern, in denen Bürger freier Waffen kaufen und tragen dürfen (etwa Israel oder US-Staaten mit freien Gesetzen), die Gewalt gegen normale Bürger SINKT (ich nehme hier Schiessereien unter kriminelle Banden bewusst aus). In Israel gibt es weltweit mit die niedrigsten Vergewaltigungszahlen. Täter wissen, dass Bürger/innen sich wehren können, und dies schreckt offenbar mehr ab, als Gesetze…

In England ist dies besonders drastisch. Bürgern wird ALLES an Waffen zur Verteidigung verboten, während bei Verbrechern, Terroristen und Jugendbanden eine immer extreme Bewaffnung und Nutzung der Waffen zu verzeichnen ist. Die Waffengesetze haben eine SCHUTZLOSIGKEIT der Bürger bewirkt, und eine gestiegene Mordlust bei den Tätern. Das Ende vom Lied: nun muss die früher unbewaffnete Polizei plötzlich Waffen tragen… aber wann kommt die Polizei zu Hilfe? Wenn eine Tat schon PASSIERT ist… dh. der Bürger bleibt allein und schutzlos.

Aber die Gesetze sind, wie sie sind, und du MUSST dies einkalkulieren, wenn du nicht selbst wegen Totschlags verurteilt werden willst…

In Falle einer Messerattacke wirst du als Verteidiger mit hoher Wahrscheinlichkeit überreagieren, und dich möglicherweise (rein theoretisch) härter verteidigen, als es aus rein theoretischer Sicht “nötig gewesen wäre”. Real ist dies völliger Unsinn, aber Staatsanwälte suchen oft sehr gern den Fehler bei DIR ALS VERTEIDIGER…. und die armen “geistesgestörten” Mörder, die DICH angreifen, werden dann bemitleidet, verhätschelt und bemuttert, während du als Verteidiger als der “böse, brutale Mensch” dargestellt wirst.

Sei dir also bewusst, dass du mit einem Messer bei der Verteidigung potentiell den Angreifer töten kannst. Juristisch wird dir immer unterstellt werden, dass du den Tod des Angreifers in Kauf genommen hast. Es handelt sich so um bewaffnete schwere Körperverletzung oder Totschlag!

Nimm darum NIE ein Messer in die Hand, um einen Gegner zu “bluffen” oder zu erschrecken. Und wenn du einen bewaffneten Angreifer mittels eines Messer abwehrst, sei dir über die rechtliche Konsequenz im Klaren. Sicher ist auch, dass WENN du ein Messer benutzt, wird der Gegner auch eine Waffe ziehen (wenn nicht bereits erfolgt), angenommen er trägt eine Waffe (ist heute aber nahezu immer so).

Nutze ein Messer NUR DANN, wenn du damit WIRKLICH OPTIMAL TRAINIERT HAST. Trainiere Techniken, die NICHTTÖDLICH SIND, aber einen Gegner trotzdem stoppen. WENN der Gegner dich bereits mit einem Messer angreift, dann zögere nicht und nutze die erste Gelegenheit, um den Angreifer so zu stoppen, dass er dich nicht weiter angreifen kann.
ABER: mache dir auch WÄHREND DES TRAINING immer wieder die juristischen Konsequenzen bewusst. Treffe für dich frühzeitig eine Entscheidung, wie weit du gehen willst, und TRAINIERE DANN gemäss deiner Entscheidung.

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2. Wenn die Katze aus dem Sack ist…

Ist ein Messer einmal gezogen, die Klinge ggf. aufgeklappt beim Taschenmesser, so ist die Katze aus dem Sack. Ein Messer ist immer “scharf”, dh. es gibt keinen “safety button”, man muss nicht nachladen usw. Ein Messer, anders als eine Pistole, kann nach allen Seiten hin aus jeder Positionen tödlich eingesetzt werden. Mit einer Pistole kann man juristisch argumentieren “ich hab nicht auf den Mann gezielt”, und dies kann strafmindernd wirken, aber mit einem Messer kann man das nicht glaubhaft machen.

Messer sind rasch einsetzbar, sehr schnell in der Anwendung, und mindestens so gefährlich, wie ein Pistole, wenn es um Nahkampf geht. Ein Taschenmesser ist besser als KEIN Messer, aber eine feststehende Klinge ist immer vorzuziehen. Echte Elitekämpfer nutzen ein Taschenmesser NICHT als Kampfmesser, sondern tragen dafür ein KAMPFMESSER bei sich, und das hat gute Gründe.
Über das schnelle Ziehen des Messers aus allen Positionen!

3. Messerattacke entwaffnen…

Der Versuch, einen entschlossenen Messerstecher zu entwaffnen ist EXTREM GEFÄHRLICH und keine gute Idee. Ja, in manchen Situationen MUSS man es vielleicht versuchen, statt sich einfach nur abstechen zu lassen.
ABER wenn man in eine solche Situation gerät, hat das Sicherheitstraining KOMPLETT VERSAGT. Der Ansatzpunkt muss darum lauten: sorge dafür, dass du IMMER SELBST BEWAFFNET BIST. Trainiere eine BEWAFFNETE Abwehr von Angreifern – immer, und als erste Wahl.

Entwaffnungstechniken sind das letzte Notmittel für die Leute, die sich an die Regel der Selbstbewaffnung nicht halten. Aber man MUSS sich klarmachen, dass du bei dem Versuch einer Entwaffnung – vor Allem mit Haltegriffen und Ähnlichem – so gut wie SICHER vermutlich mehrere Male geschnitten oder gestochen werden wirst. Das allermeiste Training von Entwaffnungen wird meist viel zu unrealistisch betrieben.

Ein halbwegs radikaler, brutaler, vielleicht geübter Messerstecher wird sich viel härter, schneller und brutaler bewegen, als es in den Kampfschulen geübt wird. Er wird nicht stehenbleiben und sich entwaffnen lassen, er wird sich mit allen Mittel widersetzen.
Für Entwaffnungstechniken gilt dasselbe, wie für Grappling, Judo, Ringen und Co: es ist UNREALISTISCH für den taktischen, brutalen Kampf. Sich mit Haltegriffen u.ä. an den Gegner zu klammern ist GEFÄHRLICH. Polizisten müssen so vorgehen manchmal, aber das ist eine spezielle Situation. Für alle anderen Sicherheitskräfte gilt: KEINE HALTEGRIFFE, kein Bodenkampf usw. Entwaffnung JA – aber NICHT mit Haltegriffen etc. sondern mit der EIGENEN WAFFE den Gegner entwaffnen!

Die realistische Messerabwehr kann Handtechniken enthalten, diese werden aber als Ablenkung genutzt, die eigentliche Entwaffnung muss mit der eigenen WAFFE erfolgen – das ist REGEL NUMMER 1.

4. Die 6 Meter Regel

Zahllose Tests haben gezeigt, schon vor vielen Jahren, dass ein entschlossener Messerstecher ca. 6m Distanz an Zeit hat, bevor ein Verteidiger reagieren kann, selbst dann wenn man erkannt hat, dass da ein Angreifer mit einem Messer in 6 m Entfernung steht. Mit ein paar schnellen Schritten sind 6 m überwunden, und man hat kaum mehr als die berühmte “Schrecksekunde” um zu ERKENNEN, dass der Angriff erfolgt, und um dann zu REAGIEREN.
Auf diese Weise kann ein Messerstecher auch sehr leicht einen Sicherheitsbeamten töten, der seine Pistole ziehen will…. die Zeit zwischen ERKENNEN des Angriffs und der richtigen REAKTION ist länger, als die Zeit die der Messerstecher braucht, um nah genug für den Angriff zu sein.

Lässt man einen Angreifer NÄHER als 6 m an sich heran, wird es zunehmend unmöglich, sich zu verteidigen, zumal wenn man UNBEWAFFNET ist. Das richtige Training, die richtige Taktik, die richtige Bewaffnung ist für den Verteidiger von grösster Bedeutung.
Das Training DIESES UMSTANDS – die 6m Regel – muss man in sein Trainingskonzept voll integrieren, denn solche Überrumpelungsangriffe sind heute Alltag!

5. Überschätze die Wirkung deines eigenen Messers nicht

Wir haben oben gesagt, dass ein Messer sehr schnell tödlich wirken kann. Das stimmt auch weiterhin. Dennoch reicht das Mitführen und Ziehen eines Messers nicht aus. Du musst das Messer defensiv und offensiv BEHERRSCHEN, um sicherzustellen, dass du in allen Situationen wirksam damit agieren kannst.
Das für dich RICHTIGE MESSER, die richtige Taktik und vor Allem das stetige SCHÄRFEN DES MESSERS sind von extremer Bedeutung.

6. Schnitte sind meist weniger gefährlich, als Stiche

Es gibt ein paar Körperstellen, wie inneres Handgelenk oder Hals, an denen Schnitte tödlich sein können. Und weil man bei Schnitten gleich sofort Blut sieht, wirken Schnitte auch besonders gefährlich. Allgemein kann aber gesagt werden, dass Schnitte am Körper deutlich seltener tödlich wirken, als STICHE.

Schnitte am Hals haben ein viel höhere Überlebensrate, als landläufig angenommen. STICHE dagegen sind sehr viel häufiger tödlich. Das hängt oft damit zusammen, dass gegen Schnitte die meisten Opfer Abwehrbewegungen machen, die die Tiefe des Schnitts mindern. Ein halbwegs tiefer STICH – selbst z.B. in den Anus – trifft in aller Regel Organe und grosse Adern, und bei mehreren Stichen ist der Tod beinahe sicher. Messerstiche mit bereits Klingenlängen ab 13, 14 cm sind tödlich, wenn man die Klinge komplett in den Körper stechen kann.

7. Kenntnisse der Anatomie haben hohen Nutzen

In einem Messerkampf steigt deine Gefahr als Verteidiger, je länger der Kampf andauert. Ein Glückstreffer, ein Stich kann dein Leben beenden. Darum ist es wichtig, dass WENN du mit einem Messer kämpfen musst, dass du den Gegner schnell ausschaltest. Dies KANN auch nicht-tödlich erfolgen, sagen wir durch das Durchtrennen beides Achillessehnen wird ein Gegner sich kaum mehr bewegen können. Manchmal muss man aber eine schwere Verletzung des Gegners erreichen. Zu wissen WIE und an welcher KÖRPERSTELLE dies am Besten erfolgt hat eine grosse Bedeutung

Es ist auch deutlich sicherer, EIN MAL richtig, tief genug, und in die richtige Stelle zu stechen, als zu versuchen 4, 5 schnelle Stiche in rascher Folge durchzuführen, die dann oft aber eben nicht tief genug erfolgen oder nicht genau treffen.

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8. Die Augen treffen

Es ist in einem brutalen Kampf unter Adrenalin SCHWER, ein kleines Ziel wie die Augen zu treffen. Auch besteht die Möglichkeit, während du die Augen treffen willst, dass der Gegner dich sticht oder schneidet. Ganz instinktiv schützt der Mensch sein Gesicht besonders reflexhaft, und es ist einfacher, andere Körperstellen zu treffen.

Ein Angriff ins Gesicht oder die Augen NACH dem Treffen einer anderen Körperstelle kann nützlich sein, oder eine FINTE ins Gesicht, um eine Abwehrreaktion zu provozieren, und dann eine andere Körperstelle stechen, wäre vermutlich eine bessere Taktik.

9. Tricksen und Täuschen

Es ist oft hilfreich, durch Tricks, Täuschen und Ablenkung, durch unerwartet laulaute Schreie, durch Ausweichmanöver usw. den Gegner für eine Sekunde aus dem Konzept zu bringen. Den Gegner laut ansprechen, irgendwie zum Zögern bringen usw. kann durchaus eine lebensrettende Taktik sein, um für dich die eine Sekunde Zeit zu schinden, die du für einen Konter oder fürs Wegrennen benötigst…

10. Bereite dich mental auf Verletzungen vor

Wir wollen NICHT in Kauf nehmen oder akzeptieren, dass wir während eines Messerkampfs geschnitten werden können. Wir wollen durch unser Training Alles tun, damit dies nicht erfolgt.

Aber, realistisch gesehen, müssen wir mental vorbereitet sein, DASS wir evtl. verletzt werden. Ein Messerkampf über ein paar Sekunden oder länger wird kaum ohne Verletzungen ausgehen, wenn zumindest einer der Beteiligten entschlossen angreift. Wir wissen ja heute, dass die vielen “seelisch gestörten Einzeltäter” in ihrer Fanatisierung für menschliches Leben keinen Respekt haben – auch nicht für das eigene. Darum MÜSSEN wir mit solchen Angriffen rechnen die auf unseren TOD zielen.

Dies hat nicht nur Folgen für unsere Taktik und für das Training. Wir müssen uns AUCH darauf vorbereiten, uns selbst oder andere medizinisch notversorgen zu können. Ein oder zwei Schnellverbände, Blutstillungsmittel usw. können in einer Tasche, Umhängetasche usw. mitgeführt werden, und können im Notfall den entscheiden Unterschied machen, um zu überleben…

11. Die beste Strategie: VERMEIDE DEN KAMPF

Wir und Andere haben es schon zig Mal gesagt: der vermiedene Kampf ist immer die beste Methode um zu überleben.

Wir propagieren seit Jahrzehnten, dass man handeln muss wie ein Bodyguard. Das sagen Andere auch, aber Andere beziehen das auf das körperliche Training. WIR – CATS tactical defense concept – meinen es WÖRTLICH: handle wie ein Bodyguard, nur DAS erhöht deine Sicherheit. Kampftraining erhöht NICHT die Sicherheit, sondern hilft nur im KAMPF. KAMPF VERMEIDEN dagegen erhöht die Sicherheit, weil die damit den Kampf gar nicht kämpfen musst.

Entscheide für dich im Voraus, in WELCHEN Situationen einen Kampf eingehen willst oder musst. Entscheide dich JETZT, HEUTE, im Voraus, ob du ggf. für deine Portemonnaie oder Wertsachen einen tödlichen Kampf riskieren willst. Ist es das wert? Natürlich, wenn du direkt angriffen wirst, dann erübrigt sich die Frage. Das CATS tactical training beinhaltet Sofortreaktionen, welche durch ganz bestimmte Handlungen eines Angreifers ausgelöst werden. Man darf nicht mehr DENKEN oder überlegen, wenn die Gefahr da ist.
Sind wir oder unsere Partner, Familie usw. akut in Gefahr, darf es kein Zögern geben. Oft ist auch das WEGLAUFEN eine gute Alternative, ja bei Terrorattacken ist es oft sogar das BESTE MITTEL. Die Hauptaufgabe eines echten Bodyguards ist das VERHINDERN von Gefahr, das VERRINGERN von Gefahr, die FLUCHT aus der Gefahr. Das sind die intelligentesten Optionen.

Wenn man all dies nicht mehr KANN, dann und nur dann sollte ein Kampf in Erwägung gezogen werden. Aber ob es für eine Beleidigung, für einen dummen Kneipenstreit, für ein bisschen Bargeld oder eine Armbanduhr sinnvoll ist, das Leben zu riskieren, das solltest du frühzeitig mit dir selbst abmachen, damit du IN einer solchen Situation mental bereits vorbereitet bist.

12. SEI IMMER BEWAFFNET

Dies ist einer unserer ersten Grundsätze, an sich sogar Regel Nummer Eins: sei niemals unbewaffnet. Kein Polizist, keine Elitesoldat, keine kluger Sicherheitsbeamter geht unbewaffnet in einen Einsatz… Und auch Du solltest die Verteidigung nicht unbewaffnet versuchen. Das wäre einfach UNKLUG. Trainiere mit verschiedenen Waffen, nicht nur mit Messern; CATS tactical sortiert Waffen in 8 verschiedene Kategorien. Du solltest mit minimal 1 Waffe aus jeder Kategorie vertraut sein.

Sei nach Möglichkeit immer mit minimal 2 Waffen aus 2 verschiedenen Kategorien bewaffnet, etwa Stock und Messer, Tränengas und Messer etc. Ein MESSER sollte man immer mitführen. Natürlich muss du dich – um nicht selbst ins Gefängnis zu wandern – an die örtlichen Gesetze halten. In England etwa ist das Mitführen von ALLEM, was als Waffe gilt, komplett verboten, auch Tränengas usw. Wie unsinnig die Gesetze mit Waffenverboten sind, zeigt aber gerade England, denn die wilden Horden der Messerstecher wüten derzeit nirgendwo so schlimm, wie in England. Private Bürger per Entwaffnung wurden schutzlos gemacht, Terroristen und Kriminelle werden ins Land gelassen zu Tausenden, und nutzen dies nun brutal aus… solche Politik ist für uns SCHWACHSINNIG, aber zugleich auch das Gegenteil von Sicherheitspolitik. Sie ZERSTÖRT die Sicherheit.

Es gibt aber FÜR JEDEN ORT DER WELT innerhalb der 8 Waffenkategorien des CATS tactical wirksame Waffen für die Verteidigung, auch dort, wo Waffen an sich verboten sind. Das CATS tactical defense concept nutzt ein Trainingskonzept, bei dem du mit Ausnahme von Schusswaffen (den meisten davon) immer dasselbe Training nutzt, egal für welche Waffe.

Das heisst, wenn du unser Training mit einer Waffe – wie Messer – beherrschst, ist die Waffe austauschbar, und du kannst dieselben Bewegungen für alle anderen Waffen auch nutzen, etwa für Stock, Keule, Axt, Machete uvm. Somit beherrschst du sehr rasch alle Kategorien.

13. Verletzungen, noch mal ein Nachsatz…

Wir haben gesagt, wir müssen uns mental darauf einstellen, im Messerkampf verletzt zu werden. ZUGLEICH TUN WIR ALLES ALLES, um zu VERMEIDEN verletzt zu werden. Schnitte sind weniger tödlich, als Stiche, ja, das stimmt, aber ein tieferer Schnitt an deiner Messerhand oder Arm, und der Kampf ist für dich zu Ende, und du STIRBST evtl.

Darum – und man kann es nicht oft genug sagen – ist das RICHTIGE TRAINING, Taktik, Konzept von extremer Wichtigkeit. Die Stellung, Körperhaltung, und die Bewegungen spielen eine fundamentale Rolle. Es gibt keinen guten Messerkämpfer (oder Nahkämpfer überhaupt) der nicht eine ausgezeichnete Fussarbeit beherrscht. Ausweichen, das frühe Erkennen von Bewegungen, das richtige taktische Platzieren zum Gegner, all dies sind wesentliche Elemente, so wichtig wie das Messer selbst!

Hier gehts zum Artikel “Die beliebtesten Kampfsportarten” von Gewalttätern und Terroristen: Schusswaffen und Messer

Mike Malak, Mitbegründer von SEI DEIN EIGENER BODYGUARD und SURVIVAL SELF-DEFENSE
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