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Werkzeuge für Survival und Heimverteidigung: ist das wirklich nötig?

CATS Kukhri training
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IST EINE BEWAFFNUNG IM FALLE VON ÜBERLEBENSSITUATIONEN, KATASTROPHEN und NOTFÄLLEN NOTWENDIG?

Dies ist eine ausgezeichnete Frage. Wir leben in einer Zeit, in der es so viele Diskussionen über Waffenkontrolle und Waffengewalt gibt. Leider basieren viele Argumente gegen Waffen auf einem Irrtum. Es gibt eine Menge Belege dafür, wie Waffenbesitz eine Gesellschaft FRIEDLICHER macht, und umgekehrt wie Waffenverbote eine Gesellschaft UNSICHERER machen – beste Belege: Grossbritannien und Deutschland, die Länder mit den strengsten Waffengesetzen Europas haben die HÖCHSTE ZUNAHME AN BEWAFFNETER GEWALTKRIMINALITÄT!

Als die Schweizer Bürger noch überwiegend unter sich waren, galt die Schweiz als eines der sichersten Länder der Welt. Dazu muss man wissen, dass jeder männliche Schweizer (bis heute) gesetzlich VERPFLICHTET ist, ein Sturmgewehr inkl. Munition zuhause zu haben! Dies ist Teil des Schweizer Konzepts der Landesverteidigung. Trotzdem gab es früher in der Schweiz kaum Vorfälle der kriminellen Nutzung dieser Waffen.

Survival Self-Defense
Survival Self-Defense Training

 

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Wenn man auf das Training mit Waffen hinweist, stößt man in der Regel in den sozialen Medien schnell auf Debatten und Angriffe aus einem bestimmten politischen Lager… und allzu viele Bürger denken nicht für sich selbst nach, oder informieren sich über Fakten, sondern folgen den Claqueuren der Politik, ohne sich selbst Gedanken zu machen.
Dazu mal ein Denkanstoss: “Ein Mann mit einer Waffe kann 100 Unbewaffnete kontrollieren.” – das sagte Vladimir Lenin… und Lenin, wie auch Stalin, Hitler oder Mao Tse Dung oder wie andere Diktatoren und Unterdrücker haben ALLE zuerst die Entwaffnung der Bevölkerung angestrebt – um dann SELBST mit Waffen und Staatsgewalt die Bürger zu unterdrücken.

Und Ich will nun aber auf den SURVIVAL-Aspekt der Waffen eingehen, und der liegt noch etwas anders, als die Überlegung der Bewaffnung oder Entwaffnung der Bevölkerung.

Bevor wir fortfahren, sollten wir uns darüber klar sein, was eine “Waffe” überhaupt ist.

Das Online-Wörterbuch von Miriam Webster besagt, dass es sich um “Etwas (wie ein Schlag, ein Messer oder eine Schusswaffe) handelt, das benutzt wird, um Dritte zu verletzen, zu besiegen oder zu zerstören” oder “ein Mittel, um gegen Andere zu kämpfen”.

Dies ist die perfekte Beschreibung für eine Waffe und wir werden sehen, warum jeder Prepper und Survivalist eine ganze Auswahl an Waffen benötigt. Keine Panik: du ziehst nicht in den Krieg im Survivaltraining, und dass, was wir im SURVIVAL als Waffen betrachten, ist überwiegend im juristischen Sinne gar keine Waffe. An dieser Stelle verdeutliche dir bitte nur dies: im ÜBERLEBENSKAMPF – sei es in der Wildnis oder unter Menschen – stehst du ganzen Herden aggressiver und gewaltbereiter Gegner gegenüber. Suche einmal auf Youtube nach Filmen über die Verhältnisse in New Orleans nach Wirbelsturm Kathrina, als EIN Beispiel. Du wirst erkennen, WIE NÖTIG die Fähigkeit des Selbstschutzes wird, da NIEMAND, auch nicht Polizei oder Militär DIR helfen wird.

Auch in einem Survival-Szenario in der Wildnis kann man durch diverse Wildtiere sehr schnell in grosse Gefahr geraten. Falls du einer der Menschen bist, die ins Ausland in Urlaub reisen, kann es dich schnell in eine solche Situation verschlagen. In den USA wurde unlängst eine Joggerin von einem Berglöwen in Kalifornien zerfetzt. Es gibt jedes Jahr zig-Tausende Urlauber, die in solche Situationen geraten. Menschen verirren sich im Busch, im Urwald, in den Bergen. Es kann darum LEICHT passieren, dass man selbst sein Leben verteidigen muss.

Im Allgemeinen halten sich Berglöwen und wilde Hunde von Menschen fern, auch Bären gehen in aller Regel dem Menschen eher aus dem Weg. Wenn es jedoch Essensgerüche gibt oder wenn man Nahrung gesammelt hat, können wilde Tiere den Weg an deinen Lagerplatz finden. Bären sind dabei vermutlich die grösste Gefahr. Übrigens gibt es auch in EUROPA immer noch wilde Bären, so ist vor nicht allzu langer Zeit erst ein Camper in den französischen Pyrenäen von einem Bären getötet worden!
Wenn man Bärenspray bei sich hat, kann man dies entsprechend einsetzen.
Das Bärenspray ist eine Waffe. Es mag wie eine Spraydose aussehen, aber in dieser Situation ist es eine Waffe!

Du hättest vermutlich das Wort “Waffe” hier nicht benutzt, aber dennoch trifft es zu. Waffen sind eben NICHT nur die offensichtlichen Dinge wie Schusswaffen oder Dolche.

Im Bereich des SURVIVAL sehen wir in unserem Konzept vielmehr die WERKZEUGE, die man für das Überleben mitführt – wie Machete, Axt, Beil, Handspaten, Speer, Stock usw. – als die nützlichsten Objekte an, die man optional eben auch zur Verteidigung nutzen kann! Es gibt nur wenige Orte in der Welt, an denen man Schusswaffen legal kaufen und mitführen kann. Darum sollte man sich als Survivalist auf Dinge konzentrieren, die man überall legal erwerben mitführen kann, für die man eine unschuldige Erklärung finden kann, und die man sich in der Not sogar HERSTELLEN kann.

Im Fall eines Wildangriffs, wenn man eine Flinte oder ein Hochleistungsgewehr hat, kann man in die Luft schießen, und das Geräusch wird die meisten Tiere abschrecken, und man kann sich in Sicherheit bringen. Waffen müssen also nicht zwingend für die Tötung eingesetzt werden, um wirksam zu sein.
Leider gibt es auch menschliche “Tiere”. Wir lesen ja nunmehr täglich davon in den Medien. Wenn eine Frau auf einer dunklen Straße angegriffen wird, und sie eine Waffe zieht und einen entschlossenen Eindruck vermittelt diese Waffe auch zu nutzen (oder es Notfall tut), werden viele Angreifer aufgeben und die Flucht ergreifen.
Dies ist die Angst, die eine Waffe einflössen kann. Genau dies ist der Grund, warum in Ländern, in denen private Bürger bewaffnet sein dürfen, WENIGER Gewaltverbrechen stattfinden, als in Ländern mit strengen Waffengesetzen!

* Echte Waffen gegen provisorische Waffen
Pfefferspray, Dolche, Elektroschocker, Schusswaffen usw. sind “echte Waffen”. Eine zusammengerollte Zeitung, Autoschlüssel, Fäuste und Schienbeine sind” provisorische Waffen”. Wir nennen diese auch “improvisierte Waffen”. Dazu gehören auch Werkzeuge oder Alltagsobjekte aller Art.
Echte Waffen sind meist den provisorischen überlegen. Selbst wenn man ein ausgebildeter Kampfkünstler ist, wird das Tragen einer Schusswaffe das Leben viel einfacher und sicherer machen, wenn man von drei Schlägern in einer Gasse in die Enge getrieben wird… Auf der anderen Seite – mit dem richtigen Training – kann man mit improvisierten Waffen das Überraschungsmoment nutzen, da die “improvisierte Waffe” als solche von Angreifer nicht sofort erkannt wird. Insofern können improvisierte Waffen durchaus wirksam eingesetzt werden.

* Potentiell tödliche Waffen
Wer in einem Land lebt, in dem man eine Waffe mitführen darf, sollte eine Waffe mitführen – und dabei sollte man das legale Potential auch ausnutzen. Dies ist besonders wichtig in Krisenzeiten, wenn die Menschen verzweifelt sind und zu Allem bereit sind. Du solltest dir Eines klarmachen: in Zeiten, wie unseren, in denen Gewaltanwendung mehr und mehr “normal” geworden ist, musst du damit rechnen, von bewaffneten Täter angegriffen zu werden. Jeden Tag geschieht dies, unschuldige Menschen werden überfallen, verletzt und getötet. Wir Alle wissen dies. Rechne also im Falle eines Angriffs IMMER damit, dass der Täter bewaffnet ist.
Wenn Straftäter wissen, dass die Bürger schutzlos und unvorbereitet sind, werden Straftäter immer brutaler und greifen immer häufiger an. Das ist eine simple Tatsache. Selbst wenn du dich nicht wehrst, kannst du durchaus trotzdem getötet werden. Solche Gewalttäter fühlen sich geradezu “provoziert” von Schwäche und werden immer brutaler und noch aggressiver.

Und wenn nun eine Krise eintritt – da reicht bereits ein längerer Stromausfall in einer Stadt, ganz zu schweigen von Naturkatastrophen – da werden diese Täter zu wilden Tieren. Nochmal der Hinweis auf New Orleans nach dem Wirbelsturm… unfassbare Dinge sind dort geschehen. DU MUSST DICH DIESER REALITÄT STELLEN, wenn ein Survival-Szenario eintritt. Aber du musst dich bereits JETZT vorbereiten, denn im Notfall ist es dafür zu spät.
Du kannst dir einbilden, dass du zuhause sicher bist. Aber immer mehr Einbrüche, Überfälle, und Plünderungen usw. belegen, dass dies ein gefährlicher Irrtum ist. Wenn JETZT die Gewalt schon hoch schwappt, was erst wird in der Krise passieren?

Für Survival-Szenarios solltest du ausreichend trainiert haben, um die Werkzeuge zur Verteidigung zu nutzen, die man als Survivalist in der Regel ohnehin mitführt. Messer, Axt/Beil, Machete, Stock, Speer (auch selbstgefertigte Speere) und sämtliche Alltagsobjekte, die in Frage kommen. Diese Art Training speziell für Survival ist besonders ratsam und logisch. Und da wir dieselben genannten Objekte auch legal für die Verteidigung zuhause benutzen können, decken wir mit solchem Training und Objekten einen sehr grossen, wichtigen Teil des Alltags bereits ab. Zudem kann die Selbstverteidigung mit Messern, Stöcken und Alltagsobjekten das GESAMTE Selbstverteidigungskonzept abdecken.

Siehe hier ein Promo-Video für SURVIVAL SELF-DEFENSE – Selbstverteidigung mit Messer, Machete, Axt, Stock/Gehstock/Knüppel/ und mit improvisierten Waffen

* Nicht tödliche Waffen
Egal, ob man Schusswaffen führen darf oder nicht, man sollte IMMER auch ein oder zwei der so genannten “nicht tödlichen Waffen” bei sich führen. Dies gibt Optionen, die insbesondere auch juristisch wichtig sein können. Hat man NUR eine Schusswaffe bei sich, und erschiesst einen Angreifer ohne dass evtl. Lebensgefahr nachgewiesen werden kann, dann wandert man selbst ins Gefängnis. Darum bieten sich Pfefferspray oder ein Elektroschocker an, oder andere Waffen wie Kubotan oder z.B. der SHARK non-lethal. Auch Polizisten weltweit tragen MEHRERE Waffen bei sich, und aus gutem Grund.
Glaube aber bitte NICHT, dass der reine KAUF und das Mitführen solcher Waffen (aller Waffen!) ausreicht. Wenn du nicht ausreichend TRAINIERST mit deinen Waffen, kann dich das Mitführen einer Waffe sogar eher noch in Gefahr bringen.
Trainiere mit allen Waffentypen und trainiere oft. 1-2 Sekunden an Zeit können den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Sei vorbereitet. Du kannst nicht im Notfall beginnen, nach einer Waffe zu kramen, oder überlegen, wie sie jetzt benutzt werden muss. All dies muss AUTOMATISCH und SICHER ablaufen. Ansonsten lenkst du dich mit der Waffe nur selbst ab und bist komplett wehrlos.

Das SURVIVAL SELF-DEFENSE Konzept – in Zusammenarbeit mit den Cheftrainern des Malak Kali – bietet ein systematisches Training speziell für den Survivalist, Prepper, für die Heimverteidigung und die Verteidigung auf der Strasse. Infos dazu unter www.facebook.com/selfpreservationandsurvival (sende einfache eine PN über Facebook im Infos anzufordern)

SHARK karambit
SHARK karambit self-defense

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