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Elf weitere Weltstädte, denen das Trinkwasser ausgeht und was das für dich bedeutet

Wassermangel Drought
Das Chaos der Wasserknappheit droht...

In den letzten Monaten wurde vielfach über den dramatischen Mangel an sauberem Trinkwasser im südafrikanischen Kapstadt berichtet. Schon seit 2006 ist die Regierung und Verwaltung in Südafrika und Kapstadt kritisiert worden, weil man lieber eine Fussball-WM durchführen wollte, statt für die nachhaltige Wasserversorgung zu sorgen. Diese Problematik war bereits damals absehbar. Die WM hat das Wasserproblem dann noch verstärkt und beschleunigt, durch einen dramatischen Wasserverbrauch.

Südafrika klingt für Europäer und Amerikaner weit weg… was hat man schon damit zu tun, nicht wahr? Aber die Wahrheit ist, dass bereits jetzt ganz akut elf weitere Weltstädte vor einem Wasserkollaps stehen! Der Kampf und Krieg um Wasser steht kurz bevor

Ein Viertel der größten Städte der Welt ist mit gravierendem Wassermangel konfrontiert. Kapstadt befindet sich in der Situation, die vermutlich erste Großstadt der Neuzeit zu sein, der das Trinkwasser ausgehen wird, wenn nicht ganz erhebliche Massnahmen sehr kurzfristig ergriffen werden. Da dieses Problem aber schon 10, 12 Jahre bekannt ist, OHNE dass Etwas unternommen wurde, bleibt zu bezweifeln, dass das heutige Südafrika aus dem Sumpf der Korruption herausfindet, und wirklich Etwas unternimmt, bevor es zu spät ist.

Die Notlage der von Dürre heimgesuchten südafrikanischen Stadt ist jedoch nur ein extremes Beispiel für ein Problem, vor dem Experten seit langem gewarnt haben – Wasserknappheit.
Obwohl Wasser, insbesondere Trinkwasser, ungefähr 70% der Erdoberfläche bedeckt, ist es nicht so reichlich, wie man denkt. Nur 3% davon sind frisch. Dh. 97% des Wasser weltweit können Menschen nicht mehr trinken, ohne gesundheitlichen Schaden zu nehmen. Schuld daran sind die Bürger dieser Länder selbst – zumindest überwiegend.

Über eine Milliarde Menschen weltweit haben keinen Zugang zu Wasser und weitere 2,7 Milliarden wird Wasser für mindestens einen Monat pro Jahr sehr knapp. Eine 2014 durchgeführte Umfrage unter den 500 größten Städten der Welt geht davon aus, dass sich eine von vier Städten regelmässig in einer Situation de “Wasserknappheit” befindet. Auch in Westeuropa gibt es stellenweise bereits solche Engpässe. Und wir Alle wissen, WIE WICHTIG ausreichend viel Trinkwasser ist

Laut der von den Vereinten Nationen bestätigten Prognosen wird die weltweite Nachfrage nach Frischwasser dank einer Kombination aus Klimawandel, menschlichem Handeln und Bevölkerungswachstum das Angebot im Jahr 2030 um 40% übersteigen.
Das wohl GRÖSSTE Problem ist dabei die Überbevölkerung. Die unverantwortliche Überbevölkerung vieler Länder zieht den übermässigen Bedarf und Verbrauch an Wasser nach sich, sie bringt eine stetig steigende Umweltverschmutzung mit sich, und dies kombiniert mit dem völlig natürlichen Klimawandel, den die Erde seit dem ersten Tag ihrer Existenz durchgeht, erzeugt diese Form der Bedrohung.

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Und noch IMMER findet sich kaum ein/e ehrliche/r Politiker/in, der/die dieses grundlegende Problem – die anwachsende Überbevölkerung – überhaupt offen anspricht, geschweige denn eine Problembeseitigung diskutiert. Im Gegenteil: die Politik bespricht nur Wege, um die Überbevölkerung zu verteilen… dies aber führt zwangsweise zu IMMER NOCH MEHR Umweltverschmutzung, und damit auch Wasserknappheit. Der einzig richtige Weg zur Lösung des Problems wird bewusst unterschlagen, weil Niemand die Wahrheit aussprechen will…

Unten findest du eine Liste mit den 11 weiteren Städten, die wie Kapstadt in kurzer Zeit vor dem Kollaps stehen werden.

WAS konkret bedeutet ein solcher Kollaps für dich?

· du musst dich mit dem Gedanken beschäftigen, dass NOCH MEHR MILLIONEN an Migranten nach Europa und in die USA drängen werden, und dies wird angesichts der Wassertragödie unter SEHR BRUTALEN UMSTÄNDEN erfolgen. Statt das Problem zu lösen, wird es nur an Europa weitergegeben, und entwickelt sich dort zum Desaster
· du musst dich darauf einstellen, dass dieser unkontrollierte Zuzug von Menschen unser EIGENES System – sozial, finanziell, kulturell, und bezogen auf Sicherheit, Umwelt und letztlich auch Wasserversorgung – schwerst bedrohen wird, und in extremen Problemen in Europa enden wird. Das von der aktuellen Politik gewollte System ist völlig sinnbefreit und löst KEINE Probleme, im Gegenteil, es schafft nur neue…
· wenn mehrere solcher Städte – wie unten aufgeführt – einen Wasserkollaps erleben wird es ein erhebliches Desaster geben, und dies wird sehr kurzfristig dann auch in unsere Städte getragen werden
· darum ist es UNVERMEIDLICH, dass du dich mit der dann absehbaren Notsituation beschäftigst – und sinnvoller Weise beginnt man JETZT damit, so lange noch Zeit ist. Dies betrifft DEINE PERSÖNLICHE WASSERVERSORGUNG, und der Notwendigkeit, dir einen Plan zu schaffen, um dich notfalls retten und selbst versorgen zu können. Bürger, die sich mit SURVIVALISM oder “Prepping” intensiv genug beschäftigt haben, werden die Wenigen sein, die relativ unbehelligt bleiben können, und sich selbst einen Ausweg schaffen können.

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Nun zu den elf erwähnten Weltstädten, denen das Wasserchaos droht:

1. São Paulo

Die brasilianische Finanzhauptstadt, eine der zehn bevölkerungsreichsten Städte der Welt, durchlief bereits 2015 eine ähnliche Tortur wie Kapstadt, als die Kapazität des Hauptreservoirs unter 4% fiel.

Auf dem Höhepunkt der Krise hatte die Stadt mit über 21,7 Millionen Einwohnern weniger als 20 Tage die nötige Wasserversorgung und die Polizei musste Wasserwagen eskortieren, um die Plünderungen zu stoppen. Die Gewalt war extrem, und es gab regelrechte Aufstände. Auf dem Höhepunkt der Dürre verwandelten sich die Stauseen von Sao Paulo in eine öde Landschaft.

Es wird seitens der brasilianischen Politik vorgegeben, dass eine Dürre im Südosten Brasiliens zwischen 2014 und 2017 die Schuld dafür war, aber eine UN-Mission in São Paulo kritisierte die staatlichen Behörden wegen des “Mangels an angemessener Planung und Investitionen”. Wie allen Ländern, in denen Wassermangel droht, ist die unverantwortliche Politik, auch Familienpolitik mit Überbevölkerung, und der Mangel an Aktivität gegen diese Missstände der eigentliche Grund für das Problem.

Die Wasserkrise wurde 2016 offiziell als “beendet” eingestuft, aber im Januar 2017 lagen die Hauptreserven um minimal 15% unter den erwarteten Werten für diesen Zeitraum – was die zukünftige Wasserversorgung der Stadt erneut in Zweifel zieht. Das Problem besteht weiter, es verstärkt sich weiter, und es wird zum “Tag Null” kommen, an dem das Chaos ausbrechen wird…

2. Bangalore

Lokale Beamte in der südindischen Stadt sind durch das Wachstum neuer Immobilienentwicklungen nach dem Aufstieg Bangalores als technologisches Zentrum verunsichert und haben Mühe, das Wasser- und Abwassersystem der Stadt zu verwalten. Auch hier zerstört falsche Politik die korrekte Versorgung und Sicherheit.

Um die Sache noch schlimmer zu machen, braucht das veraltete Sanitärsystem der Stadt einen dringenden Umbruch. Ein Bericht der nationalen Regierung ergab, dass die Stadt mehr als die Hälfte ihres Trinkwassers durch Verschwendung verliert. Dies ist aber in zahllosen Städten der Welt auch so – auch in Westeuropa konzentriert man sich lieber auf das Hereinholen von mehr Menschen, statt das Geld zunächst für die SANIERUNG des Systems zu nutzen, um ECHTEN Umweltschutz zu betreiben. Und ganz heuchlerisch reden dieselben Politiker von “nötigem Umweltschutz”… aber wälzen die Verantwortung und das Handeln nur auf die Bürger ab. So auch in Indien.

Indien kämpft, wie auch China, mit extremer Wasserverschmutzung, und Bangalore ist nicht anders: Eine gründliche Bestandsaufnahme der Seen der Stadt ergab, dass 85% Wasser enthielten, das nur zur Bewässerung und zur industriellen Kühlung verwendet werden dürfe. Kein einziger See war gemäss dieser Untersuchung zum Trinken oder Baden geeignet.

3. Peking

Die Weltbank klassifiziert “Wasserknappheit” als den Fall, dass Menschen an einem bestimmten Ort weniger als 1.000 Kubikmeter Frischwasser pro Person und Jahr erhalten.

Im Jahr 2014 hatte jeder der mehr als 20 Millionen Einwohner Pekings nur 145 Kubikmeter, also nicht einmal 20% von der Mindestmenge… In China leben fast 20% der Weltbevölkerung, aber nur 7% des weltweiten Süßwassers sind vorhanden.

Einer Studie der Columbia University zufolge gingen die Reserven des Landes zwischen 2000 und 2009 um 13% zurück. Die Überbevölkerung ist, wie auf anderen Kontinenten, auch hier das wahre Problem.

Und es gibt auch ein Verschmutzungsproblem. Offizielle Zahlen aus dem Jahr 2015 zeigten, dass 40% des Oberflächenwassers in Peking so stark verschmutzt waren, dass es selbst für die Landwirtschaft oder industrielle Nutzung nicht mehr brauchbar war.

Die chinesischen Behörden haben versucht, das Problem zu lösen, indem sie massive Wasserumleitungsprojekte ins Leben gerufen haben. Sie haben auch Bildungsprogramme eingeführt sowie Preiserhöhungen für Geschäftskunden. Es ist aber kaum zu erwarten, dass damit das Problem gelöst werden kann.

4. Kairo

Der Nil, der einst für die Errichtung einer der größten Zivilisationen der Welt von entscheidender Bedeutung war, kämpft in der Neuzeit mit Wassernot. Kein Wunder, da Ägypten allein mittlerweile fast so viele Einwohner hat, wie Westeuropa…

Der Nil ist die Quelle von 97% des ägyptischen Wassers, aber auch das Ziel von immer mehr unbehandelten landwirtschaftlichen Abfällen und Siedlungsabfällen.

Die Zahl der durch Wasserverschmutzung bedingten Todesfälle steigt jedes Jahr an. Aber die Bevölkerung steigt noch viel schneller an… Die Vereinten Nationen schätzen die kritischen Engpässe im Land bis spätestens 2025.

5. Jakarta

Wie viele Küstenstädte ist auch die indonesische Hauptstadt der Gefahr eines Anstiegs des Meeresspiegels ausgesetzt.

Aber in Jakarta hat sich das Problem durch direkte menschliche Handlungen verschlimmert. Da weniger als die Hälfte der 10 Millionen Einwohner der Stadt Zugang zu Leitungswasser hat, ist das illegale Graben von Brunnen weit verbreitet.

Diese Praxis entwässert die Grundwasserleiter und entleert sie buchstäblich. Wenn 5 Millionen Menschen durch illegale Brunnen versorgt werden, ist ganz erheblich etwas faul. Das Drama ist also hausgemacht.

Infolgedessen liegen nach Schätzungen der Weltbank derzeit rund 40% von Jakarta unter dem Meeresspiegel. Viele Umwelt-Gurus unterschlagen einfach den Fakt, dass diese Menschen sich selbst quasi ganz wörtlich gesehen “das eigene nasse Grab schaufeln”… denn NATÜRLICH hat dieses Handeln einen Effekt. Nicht die bösen Eurpäer sind hier Schild am drohenden Desaster, sondern die Indonesier selbst.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Grundwasserspeicher trotz starkem Regen nicht aufgefüllt werden, da durch die steigende Bodenversiegelung durch Beton und Asphalt nicht genug Flächen zur Verfügung stehen, welche die Niederschläge aufnehmen können. Die Unfähigkeit der Politik, die Überbevölkerung einzudämmen und mit dem in Indonesien durchaus reichlich vorhandenem Geld richtig zu wirtschaften sind die wirklichen Ursachen des Problems.

6. Moskau

Ein Viertel der Süßwasserreserven der Welt befinden sich in Russland, doch das Land leidet unter Umweltverschmutzung, die durch das industrielle Erbe der Sowjetzeit verursacht wurde. Hier muss offen gesagt werden, dass der Reichtum Russlands ganz egoistisch von bestimmten Kreisen verprasst wird, statt dem Land Gutes zu tun. Das ist besonders tragisch, denn es ist eigentlich REICHLICH Wasser vorhanden.

Das ist besonders beunruhigend für Moskau, wo die Wasserversorgung zu 70% vom Oberflächenwasser abhängt.

Offizielle Regulierungsbehörden geben zögernd zu, dass 35% bis 60% der gesamten Trinkwasserreserven in Russland nicht den Hygienestandards entsprechen. Und das sind nur die offiziellen Zahlen; wie es wirklich aussieht, weiss Niemand in der Öffentlichkeit. Der Weg zur Wasserkrise ist nicht vermutlich mehr sehr weit… Atomunfälle, wie der unlängst im Ural, verschärfen die Problematik noch.

Be Your Own Bodyguard
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7. Istanbul

Nach offiziellen Angaben der türkischen Regierung befindet sich das Land technisch in einer Situation der Wasserknappheit, da die Pro-Kopf-Versorgung im Jahr 2016 unter 1.700 Kubikmeter gesunken ist.

Lokale Experten haben gewarnt, dass sich die Situation bis 2030 zu echtem Wassermangel verschlechtern werde. Aktuelle Bauprojekte mit damit zusammenhängenden Entwaldungen in der Türkei haben Bedenken ausgelöst, dass dadurch diese Frist verkürzt werden wird, auch wenn die Türkei dies bestreitet offiziell.

Eine 10 Monate lange Dürre hat einen für die Versorgung wichtigen See in der Nähe von Istanbul zumindest zeitweise ausgetrocknet. Es ist absehbar, dass das Chaos kommen wird… auch in die Türkei hat einen deutlichen Überschuss an Geburten. Erdogan hat zu Kindrrerichtum aufgerufen, und in unverantwortlicherweise zum Problem so noch zusätzlich beigetragen. Der anschwellende Menschenstrom wird sich, dies ist zu vermuten, beim Ausbruch des Wasserchaos einfach in den Strom der “Migranten” gen Westen einreihen, und die türkische Politik unternimmt so gut wie Nichts, um das Problem zu lösen, im Gegenteil. Das Drama ist vorprogrammiert… vielleicht sogar gewollt?

In den letzten Jahren kam es in dicht besiedelten Gebieten wie Istanbul (14 Millionen Einwohner) in den trockeneren Monaten zu erheblichen Engpässen. Anfang 2014 sank der Speicherstand der Stadt auf unter 30 Prozent der Kapazität.

8. Mexiko-Stadt

Wassermangel ist für viele der 21 Millionen Einwohner der mexikanischen Hauptstadt nichts Neues. Jeder Fünfte in Mexiko-Stadt hat nur einen Teil des Tages fließendes Wasser.

Die Stadt importiert bis zu 40% ihres Wassers aus fernen Quellen, hat jedoch keinen großtechnischen Betrieb zum Recycling von Abwässern. Wasserverluste aufgrund von Problemen im Rohrnetz werden ebenfalls auf 40% geschätzt. Für eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt droht in kurzer Zeit ein erhebliches Chaos, weil die Wasserverschmutzung so schnell ansteigt, wie die Bevölkerung…

9. London

Von allen Städten der Welt ist London nicht die erste, die einem in den Sinn kommt, wenn man an Wassermangel denkt. Die Realität sieht ganz anders aus. Das Gerücht, in London gäbe es dauernd Regen und Nebel ist unwahr. In London gibt es nicht mehr Nebel, als in Berlin.

Mit einem durchschnittlichen jährlichen Niederschlag von etwa 600 mm (weniger als der Pariser Durchschnitt und nur etwa die Hälfte des von New York) bezieht London 80% seines Wassers aus Flüssen (Themse und Lea).

London hat eine Wasserabfallquote von 25%. Nach Angaben der Greater London Authority ist die Stadt fast ausgelastet und dürfte bis spätestens 2025 Versorgungsprobleme und bis 2040 “ernsthafte Engpässe” haben. Der Zuzug von Menschen, der gerade wieder anwächst, beschleunigt das Problem noch. Es ist wahrscheinlich, dass in Gross-London das Rationieren von Wasser in naher Zukunft nötig werden wird.

10. Tokio

Die japanische Hauptstadt hat ähnliche Niederschlagsmengen wie Seattle an der Westküste der USA, die für ihren Regen bekannt ist. Der Niederschlag konzentriert sich in Tokio jedoch nur auf vier Monate im Jahr.

Dieses Wasser muss dann gesammelt werden, da eine Regenzeit, die trockener als erwartet ist, zu einer sofortigen Dürre führen kann. Mindestens 750 private und öffentliche Gebäude in Tokio verfügen über Systeme zur Sammlung und Nutzung von Regenwasser. Diese Menge würde in einer Dürre aber nicht ausreichen.

Tokio ist die Heimat von mehr als 30 Millionen Menschen und hat ein Wassersystem, das zu 70% vom Oberflächenwasser abhängt (Flüsse, Seen und geschmolzener Schnee).

Die jüngsten Investitionen in die Pipeline-Infrastruktur zielen auch darauf ab, den Verlust durch Lecks in den Leitungen in naher Zukunft auf nur 3% zu reduzieren. Wenn nicht drastische Massnahmen erfolgen, kann Tokio in kurzer Zeit vor einer ernsten Wasserknappheit stehen.

11. Miami

Der US-Bundesstaat Florida gehört zu den fünf US-Bundesstaaten, die jedes Jahr am meisten von Regenstürmen betroffen sind. In der berühmtesten Stadt Floridas, Miami, braut sich ironischerweise dennoch eine Wasserkrise zusammen.

Ein Projekt aus dem frühen 20. Jahrhundert zur Entwässerung von Sümpfen in der Nähe hatte ein unvorhergesehenes Ergebnis. Salziges Wasser aus dem Atlantik verseuchte plötzlich den “Biscayne Aquifer”, die wichtigste Süßwasserquelle der Stadt. Dies zeigt, dass Aktionismus keine Lösung des Problems ist. Kontamination durch Meerwasser bedroht die Wasserversorgung von Miami.

Wassermangel droht
Zu wenig sauberes Trinkwasser in der Region Miami

Obwohl das Problem in den 1930er Jahren entdeckt wurde, dringt immer noch Meerwasser ein, insbesondere weil die amerikanische Stadt einen schnelleren Anstieg des Meeresspiegels verzeichnet hat und Meerwasser in den letzten Jahrzehnten unterirdische Schutzbarrieren durchbrach. Es ist aber nicht sicher, ob es wirklich ein Anstieg des Meeres ist, oder eine Absenkung des Festlandes, denn kaum eine Stadt ist so dicht bebaut, wie Miami.

Sehr viele selbsternannte “Umwelt-Gurus” WOLLEN nur die These vertreten, dass es ein Meeresspiegelanstieg sein müsse – aber eine unehrliche Diskussion über wirkliche Zusammenhänge führen selten zu einer Lösung. Dies zeigt sich auch in dem Verhältnis zwischen Umweltverschmutzung und Überbevölkerung… die Umwelt-Gutus weigern sich, die volle Wahrheit zu sehen – und darum reden sie auch keine Wahrheit, sondern schwingen vielfach ideologisch gefärbte, hysterische Reden. Sie wollen “das Pferd von hinten aufzäumen” und echte Ursache unterschlagen. Darum bleibt zu bezweifeln, dass in Städten wie Miami das wahre Problem angepackt wird.

Auch die Nachbarstädte kämpfen bereits ums Überleben… Hallandale Beach, nur ein paar Meilen nördlich von Miami, musste sechs seiner acht Brunnen wegen Salzwassereinbruchs schließen. Es war bisher reines Glück, dass nicht Schlimmeres passierte. Aber jeder neue Wirbelsturm birgt die Gefahr einer akuten, grossen Krise, falls der Ozean sich in die Süsswasserversorgung vorarbeitet…

Du siehst: das Problem der Wasserversorgung ist ein weltweites Problem. In den meisten Fällen ist die Überbevölkerung gepaart mit korrupter und/oder unfähiger Politik Schuld am Drama; die Umweltverschmutzung, als Folge der Überbevölkerung und der Dummheit von Menschen, verschlimmert das Problem.

Survival Self-Defense
Survival Self-Defense Training

All das MAG weit weg erscheinen, aber dies ist Selbsttäuschung – das Chaos der unkontrollierten Migration zeigt schon HEUTE tödliche Folgen. Europa wird bei einem Wasserchaos in der Türkei, Ägypten oder anderen afrikanischen Ländern mit in den Strudel von Chaos und Gewalt gerissen werden. Das ist unvermeidlich. Und ein solches Szenario steht relativ kurz bevor!

Statt dies zu ignorieren, sollten wir uns besser persönlich VORBEREITEN, in allen Bereichen, die für das Survival wichtig sind!

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